🔥 Wärmepumpe·Warmwasser

Wärmepumpe in Freiburg im Breisgau (79098)

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Heizklima in Freiburg im Breisgau

Gradtagzahl G20/15
2.840 Kd/aeigene Berechnung
Frosttage pro Jahr
65Tiefstwert unter 0 °C
Eistage pro Jahr
10Höchstwert unter 0 °C
Wintermittel (Dez–Feb)
3,4 °C
Kältester Monat (Januar)
2,8 °CMonatsmittel · Tagestiefstwerte im Mittel -0,3 °C
Jahresmittel
11,4 °C

Die Gradtagzahl beschreibt den witterungsbedingten Heizbedarf über das Jahr: Mit 2.840 Kd/a liegt Freiburg im Breisgau deutlich unter dem deutschlandweiten Median von rund 3.586 Kd/a.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe legt vor allem in der kalten Jahreszeit Abtauzyklen ein, besonders bei feuchter Luft um den Gefrierpunkt – das ist regulärer Betrieb und wird von der Regelung selbst gesteuert. Im Jahresmittel sind es hier rund 65 Frosttage.

Datenbasis: Deutscher Wetterdienst, eigene Berechnung (Referenzperiode 1991–2020).

Wärmepumpe in Freiburg im Breisgau – Was Sie wissen sollten

Freiburg im Breisgau ist mit über 237.000 Einwohnern eine Vorreiterstadt für nachhaltige Energiewende. Das milde Klima der Region und die hohe Sanierungsquote machen Wärmepumpen zu einer idealen Heizlösung.

Wärmepumpe Freiburg im Breisgau – Heizungsmodernisierung vom Fachbetrieb

Wärmepumpe Freiburg im Breisgau: Häufige Fragen

Sind Wärmepumpen in Freiburgs Altbauten möglich?

Ja, viele Freiburger Altbauten wurden bereits saniert und eignen sich für Wärmepumpen.

Welche Wärmepumpenart für Freiburg?

Das milde Klima Freiburgs macht Luft-Wasser-Wärmepumpen sehr effizient. Erdwärmepumpen sind ebenfalls beliebt, erfordern aber Bohrungen.

Fördermittel für Wärmepumpen in Freiburg?

Die KfW unterstützt Wärmepumpen großzügig. Die Stadt Freiburg bietet zusätzlich Beratung. Energieberater vor Ort helfen bei der Antragstellung. Förderprogramme können sich ändern.

Die Angaben auf dieser Website dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine fachkundige Beratung. Trotz sorgfältiger Erstellung übernehmen wir keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Technische Angaben, Kosten und Fördermöglichkeiten sollten vor einer Entscheidung von einem qualifizierten Fachbetrieb oder Energieberater geprüft werden. Förderprogramme können sich ändern.